02.09.2011, 13:27 Uhr
Im Zuge des RHEL6 Kernel Updates haben wir zeitgleich unsere OpenVZ Templates auf den neuesten Stand gebracht. Die Templates entsprechen nun dem offiziellen OpenVZ Mirror, Release Datum 29.08.2011. Das CentOS 6 Template ist mittlerweile stable, BETA Templates gibt es zum aktuellen Zeitpunkt unsererseits keine.
OpenVZ Templates aktuell:
centos-4-x86
centos-4-x86_64
centos-5-x86
centos-5-x86_64
centos-6-x86
centos-6-x86_64
debian-5.0-x86
debian-5.0-x86_64
debian-6.0-x86
debian-6.0-x86_64
fedora-14-x86
fedora-14-x86_64
fedora-15-x86
fedora-15-x86_64
scientific-6-x86
scientific-6-x86_64
suse-11.3-x86
suse-11.3-x86_64
suse-11.4-x86
suse-11.4-x86_64
ubuntu-8.04-x86
ubuntu-8.04-x86_64
ubuntu-9.10-x86
ubuntu-9.10-x86_64
ubuntu-10.04-x86
ubuntu-10.04-x86_64
ubuntu-10.10-x86
ubuntu-10.10-x86_64
ubuntu-11.04-x86
ubuntu-11.04-x86_64
Wir arbeiten aktuell an Debian 6.0 Templates inkl. Froxlor sowie Confixx 3.3.8 basierend auf PHP 5.3. Sobald fertiggestellt werden diese von uns vorerst als BETA Templates bereitgestellt.
15.08.2011, 23:11 Uhr
Wir freuen uns euch mitzuteilen das mit sofortiger Wirkung die DTAG als Carrier im Bereich Premium Netzanbindung (latenzoptimierte Dienste) agiert. Bisher wurde der gesamte anfallende Premiumtraffic via EuroTransit abgewickelt.
Zukünftig tritt im Bereich Webtraffic he.net als Carrier in Kraft, und wie bereits erwähnt mit sofortiger Wirkung DTAG als Premium Carrier. Profitieren werden davon sämtliche Dienste deren IPv4 Adresse aus dem nachfolgenden Netz stammt 46.251.248.0/24 .
carrier,
uplink,
traffic,
best,
ping,
premium,
web,
eurotransit,
he.net,
latenz,
dtag
14.08.2011, 13:40 Uhr
Bevor es den Anschein erweckt das der Blog in Vergessenheit gerät, nehmen wir uns jetzt einfach mal die Zeit um über unsere neuste "Errungenschaft" zu berichten. Ursprünglich war geplant bereits im Juli darüber zu berichten, aufgrund der Übernahme von Nice-Serverhost.de zum 01.08.2011 ließ es sich zeitlich leider nicht anders einrichten.
Als Administrator gehört die Wartung von Servern zum Alltag. Soweit auch unproblematisch wenn man täglich vor Ort ist bzw. das Rechenzentrum sich in der Nähe befindet. Jedoch gibt es auch Lösungen die ein effizientes Remote-Management ermöglichen. Für die Fernwartung unsererseits setzen wir eine sogenannte KVM-over-IP ein. Unabhängig von Diensten oder der Netzwerkkonfiguration des Servers ist somit die Konfiguration bis auf Bios Ebene möglich.
Alternativ besteht natürlich auch jederzeit die Möglichkeit einen Techniker des Rechenzentrums in Form von Remote Hands zu beauftragen. Neben dadurch entstehenden zusätzlichen Kosten ist ein weiterer entscheidender Nachteil das meist jeder Server doch sehr individuell konfiguriert ist. Bis man also dem zuständigen Techniker erstmal detailliert die Konfiguration geschildert hat bzw. dieser sich in der Umgebung "zurechtfindet" können Stunden vergehen.
Daher eignet sich eine KVM-over-IP ideal für die Fernwartung durch unseren zuständigen Administrator. Bisher wurde sofern notwendig eine KVM des Rechenzentrums mitgenutzt. Da diese jedoch auch nur begrenzt zur Verfügung stehen und sehr gefragt sind, haben wir uns dazu entschieden eine eigene KVM-over-IP zuzulegen. Also haben wir uns auf die Suche gemacht nach einer KVM-over-IP Lösung die vom Preis-Leistungs-Verhältnis unseren Vorstellungen entspricht.
Das wichtigste Kriterium jedoch war eine KVM inklusive Virtual Media Support möglichst vom Hersteller Raritan. Optimal wär natürlich ein KVM-over-IP Switch mit Virtual Media Support, preislich jedoch deutlich höher angesiedelt so das wir uns vorerst für die Single Port Variante entschieden haben. Vom Preis her ähnlich wie ein KVM-over-IP Switch ohne Virtual Media Support!
Viele fragen sich nun sicherlich wofür Virtual Media steht. Virtual Media ermöglicht das mounten eines lokalen Laufwerks auf den entfernten Server bzw. erlaubt den Zugriff auf Ihr lokales Laufwerk. Zusätzlich besteht die Möglichkeit von uns vorgegebene ISO Images zu mounten. Ohne diese Funktion war es notwendig zusätzlich zur KVM ein externes DVD Laufwerk sofern nicht integriert anzuschließen und die benötigte DVD einzulegen. Was gleichzeitig bedeutet das wir jederzeit alle Betriebssysteme in sämtlichen Versionen im Rechenzentrum auf DVD vorhalten müssen. Wär ja prinzipiell nicht das Problem, würde man nicht ständig jemanden benötigen der die gewünschte DVD einlegt.
Mit Virtual Media sparen wir uns nun gänzlich das vorhalten sämtlicher Betriebssysteme auf DVD und schonen somit zusätzlich die Umwelt. Binnen weniger Minuten können wir jedes x beliebige ISO Image bei Bedarf hinzufügen. Das einlegen der gewünschten DVD entfällt somit gänzlich. Wir könnten jetzt noch unzählige weitere Vorteile sowie Features erläutern, dies würde jedoch vermutlich den Rahmen sprengen.
Entschieden haben wir uns letzlich für die Dominion KX II-101 KVM-over-IP von Raritan. Diese wird bei unserem nächsten Rechenzentrum Besuch dort verbleiben und steht somit uns sowie unseren Rootserver Kunden bei Bedarf jederzeit zur Verfügung. Je Nutzung fallen pauschal 10,00 EUR an, es ist somit kein Problem die KVM mal für ein Wochenende zu nutzen. Setzt voraus das Sie nicht dringend an anderer Stelle benötigt wird, zumindest erfolgt unsererseits die Berechnung nicht anhand der tatsächlichen Nutzungsdauer. Weitere Informationen zu den Funktionen gibt es direkt auf der Herstellerseite unter http://www.raritan.de/ .

26.06.2011, 17:00 Uhr
Nachdem uns David auf die SolusVM Android App aufmerksam gemacht hat die ebenfalls kostenlos erhältlich ist, möchten wir euch diese natürlich nicht vorenthalten. Die Features sind wohl nahezu identisch mit der iPhone App.


Die App ist wie bereits erwähnt kostenlos im Android Market erhältlich http://de.appbrain.com/app/asolusvm/com.soluslabs.asolusvm . Unter http://www.asolusvm.com/ haben die Entwickler extra eine Seite eingerichtet wo euch die App kurz und präzise vorgestellt wird.
18.06.2011, 06:30 Uhr
Wie bereits vor wenigen Tagen im Blog angekündigt möchten wir euch heute einige Bilder der iSolusVM App präsentieren. Die App ist kostenlos im App Store erhältlich und lauffähig auf iPhone, iPod sowie iPad. Im direkten Vergleich zu der eigentlichen Administrationsoberfläche SolusVM ist der Funktionsumfang der App jedoch sehr abgespeckt.
Dennoch sind die wichtigsten Funktionen verfügbar: Serverstatus, Start, Stop, Reboot und es lassen sich sämtliche vServer die mit SolusVM verwaltet werden einbinden.



Die App ist wie bereits erwähnt kostenlos im App Store erhältlich http://itunes.apple.com/us/app/isolusvm/id391984854 . Unter http://www.isolusvm.com/ haben die Entwickler extra eine Seite eingerichtet wo euch die App kurz und präzise vorgestellt wird.
08.06.2011, 05:46 Uhr
Wie bereits vor wenigen Tagen im Blog erwähnt greifen wir nun das Thema vServer Administrationsoberfläche auf. Die Einführung unserer vServer Sparte begann vor über einem Jahr, XEN Linux vServer in Kombination mit vAdmin. Funktionsumfang, Übersichtlichkeit sowie Handling auf Administrator und Kundenebene war vorerst der Schwerpunkt.
Anfang 2011 haben wir OpenVZ vServer in Kombination mit TekBASE in unser Programm aufgenommen. Im Vergleich zu vAdmin vom Funktionsumfang etwas schmaler, dennoch ausreichend. Zumal der Vorteil besteht das sich die OpenVZ vServer direkt über das Kundencenter administrieren lassen, also keine zusätzliche Oberfläche.
Nichtsdestotrotz mussten wir relativ schnell feststellen das die eingesetzte Software vom Funktionsumfang schnell an Ihre Grenzen stößt. Was im Klartext soviel bedeutet wie: Es muss eine neue Lösung her! Eine Administrationsoberfläche die beide oder gar weitere Virtualisierungsmethoden unterstützt, und gleichzeitig den steigenden Ansprüchen unserer Kunden gerecht wird. Weitere Voraussetzungen waren vorhandene API, Möglichkeit zum einbinden von DNS Servern zwecks RDNS, Integration von vorhandenen File Server Strukturen, Migrationsmöglichkeit, Bandbreitenmanagement, umfangreiches Logging, Snapshots, IPv6 Support, Template Engine, Preis-Leistung, aktive Weiterentwicklung sowie nice to have eine iPhone App.
Wer jetzt denkt eine Lösung mit solch enormen Funktionsumfang muss erst noch entwickelt werden hat sich getäuscht! Diese und viel mehr Funktionen bietet uns ab sofort SolusVM. OpenVZ, KVM, XEN / HVM Unterstützung in einer Administrationsoberfläche. Sämtliche OpenVZ vServer konnten bereits von uns Live mit zero Downtime migriert werden. Die Migration sämtlicher XEN vServer soll im Laufe der nächsten 4-6 Wochen abgeschlossen werden, gestaltet sich jedoch etwas umfangreicher als bei den OpenVZ vServern da wir auf eine aktuellere XEN Version umsteigen sowie Reseller inklusive Kundenstamm 1:1 übernehmen müssen. An den IP Adressen ändert sich selbstverständlich nichts, diese können ohne Probleme beibehalten werden.
In den folgenden Tagen werden wir unsere OpenVZ Angebote diesbezüglich entsprechend überarbeiten, aktuell binden wir unsere File Server in die Struktur ein. Sobald dies erfolgt ist werden wir einige Screenshots für euch von der Oberfläche im produktiven Einsatz präsentieren, Bilder von der iPhone App gibt es dann natürlich auch. Wenn dies erfolgt ist beginnen wir mit der Migration sämtlicher XEN vServer. Ungeduldigen Kunden bieten wir die Möglichkeit kostenlos von XEN auf OpenVZ umzusteigen, hier erfolgt die Migration sämtlicher Daten jedoch manuell. Sollte diesbezüglich Interesse bestehen setzen Sie sich Bitte mit unserem Vertrieb in Verbindung.
05.06.2011, 17:33 Uhr
Wie einige sicherlich mitbekommen haben war die Geschäftsführung diese Woche mal wieder in Frankfurt am Main für euch vor Ort im Rechenzentrum. Neben der Verkabelung etc. weiterer Regal Ebenen sowie Neuinstallationen und Remote Hands die in diesem Zuge von uns durchgeführt wurden, lag der Schwerpunkt diesmal bei der Inbetriebnahme von unserem neuen File Server.
Wie immer wurde auch hier bei der Hardware ein besonderes Augenmerk auf Energieeffizienz gelegt. Ein AMD E-350 Dual-Core mit einer Taktrate von 2x1,6 GHz und einer Leistungsaufnahme von ~ 18 W sowie Be quit! 80+ Silber Netzteil, 4 GB DDR3 RAM von Kingston und 3x2 TB Festplatten die das RAID5 Array darstellen sollten im Schnitt monatlich < 50 Watt Leistungsaufnahme ergeben.
Das Betriebssystem selber befindet sich in einem RAID1 Array, übrige Festplattenkapazität wird durch das RAID5 Array genutzt. Somit stehen vorerst effektiv 4 TB Speicherplatz im RAID5 zur Verfügung, durch weitere Festplatten lässt sich das Array bei Bedarf erweitern.
Wichtig: Ein RAID "Redundant Array of Independent Disks" (s. Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/RAID) sorgt für eine erhöhte Verfügbarkeit Ihrer Daten selbst beim Ausfall einer Festplatte und erhöht in der Regel den Datendurchsatz, dennoch dient es nicht als Backup! Backups befinden sich im Optimalfall in einer brandsicheren Umgebung in mehrfacher Ausführung an verschiedenen geografischen Standorten auf Datenträgern fest "verankert", lassen sich also auch möglichst nicht löschen.
Soll jetzt aber auch nicht zu einer Diskussion ausarten, waren eher einige Merkmale als Information für euch. In diesem Zuge möchten wir auch nochmal darauf hinweisen das laut AGB jeder Kunde selber für seine Backups verantwortlich ist! Möchten jetzt aber auch keine Panik verbreiten sondern auf das eigentliche Thema zurückkommen.
Der File Server soll in erster Linie für vServer Snapshots dienen die optimal hinzugebucht werden können. Einige Kunden kennen bereits die neue Administrationsoberfläche mit Ihrem fantastischen Funktionsumfang, darüber werden wir aber gesondert im Blog berichten. In Kombination lassen sich mit nur einem Klick sogenannte Snapshots vom vServer erstellen, diese werden anschließend auf dem File Server abgelegt und lassen sich bei Bedarf jederzeit wiederherstellen. Zusätzlich häufen sich die Anfragen nach FTP Speicherplatz zur Auslagerung von Sicherungen, auch diesen werden wir auf dem File Server bereitstellen.
Jetzt noch einmal zum Thema Datensicherheit, das RAID5 Array welches momentan aus 3x2 TB Festplatten besteht sorgt schon für eine enorm erhöhte Verfügbarkeit Ihrer Daten. Selbst wenn eine Festplatte einen physikalischen Schaden erleidet sind noch sämtliche Dateien vorhanden. Die defekte Festplatte wird ausgetauscht und das RAID5 Array wieder synchronisiert. Kritisch wird es wenn zwei Festplatten gleichzeitig aussteigen, dann sind in der Regel sämtliche Daten verloren. Dennoch wollen wir den Teufel nicht an die Wand malen, aus eigener Erfahrung ist ein RAID5 in diesem Falle aus Kapazitätsgründen sowie der Performance wohl am ehesten angebracht.
16.05.2011, 01:45 Uhr
Die in Kombination mit unseren OpenVZ vServern verwendeten Templates haben wir soeben auf den aktuellen Stand gebracht. In erster Linie orientieren wir uns dabei an dem offiziellen OpenVZ Mirror.
Neben einigen neuen Templates wurde das Debian Squeeze Template in 32 & 64 Bit Architektur überarbeitet sowie BETA Templates für alle die es nicht abwarten können bereitgestellt. Bitte bedenkt das für BETA Templates kein Support übernommen werden kann und auch die Gewährleistung in Bezug auf Stabilität sowie damit verbundener Uptime nicht gegeben ist.
OpenVZ Templates aktuell:
centos-4-x86_64
centos-4-x86
centos-5-x86_64
centos-5-x86
debian-5.0-x86_64
debian-5.0-x86
debian-6.0-x86_64
debian-6.0-x86
fedora-13-x86_64
fedora-13-x86
fedora-14-x86_64
fedora-14-x86
suse-11.2-x86_64
suse-11.2-x86
suse-11.3-x86_64
suse-11.3-x86
suse-11.4-x86_64 *BETA*
suse-11.4-x86 *BETA*
ubuntu-10.04-x86_64
ubuntu-10.04-x86
ubuntu-10.10-x86_64
ubuntu-10.10-x86
ubuntu-11.04-x86_64 *BETA*
ubuntu-11.04-x86 *BETA*
ubuntu-8.04-x86_64
ubuntu-8.04-x86
ubuntu-9.10-x86_64
ubuntu-9.10-x86
Neben den aktuellen Templates testen wir derzeit eine aktualisierte Version unserer OpenVZ Verwaltungssoftware. Die dabei größte Neuerung ist die Backup oder auch Dump Funktion. Dadurch besteht jederzeit die Möglichkeit im laufenden Betrieb ein Full Backup vom vServer zu erstellen und bei Bedarf wiederherzustellen.
Die Anzahl der Backups lässt sich dabei für jeden vServer explizit festlegen. Sobald die Testphase abgeschlossen ist, werden wir unsere OpenVZ vServer Angebote diesbezüglich entsprechend überarbeiten. Der Preis orientiert sich dann größtenteils an der HDD Größe in GB sowie der Anzahl an Backups. Mehr Backups bedeutet gleichzeitig auch höhere monatliche Kosten. Die Ressourcen für die Anzahl an Backups * HDD Größe müssen wir ja dementsprechend jederzeit vorhalten.
Was für uns wiederum bedeutet mehr Hardware, höhere Energiekosten ... Bestandskunden die Interesse an der Backup Funktion haben setzen sich Bitte mit uns in Verbindung, wir werden dann individuell je nach vServer Modell ein entsprechendes Angebot unterbreiten. Sobald die Backup Funktion für den produktiven Einsatz geeignet ist gibt es von uns nochmal eine kurze Information diesbezüglich. Wenn alles planmäßig verläuft sollte die Funktion im Juni verfügbar sein, auf ein Datum können wir uns jedoch zum aktuellen Zeitpunkt nicht festlegen!
08.05.2011, 06:30 Uhr
Mit der aktuellen TekBASE 5.5 BETA wurde erfreulicherweise auch ein Blog Modul für das TekCMS veröffentlicht. Bloggen ansich gerade im gewerblichen Bereich ist eine feine Sache um Kunden sowie Interessenten einen Einblick in das aktuelle Geschehen zu gewähren.
Hintergrundinformationen, geplante Neuerungen, Technik und weitere Infos die einfach nicht in die Kategorie "offizielle News" (Startseite) gehören finden zukünftig hier Ihr neues zu Hause. Social Media Plattformen wie Twitter oder Facebook sind zwar schön und gut, eignen sich aber weniger für Artikel mit relativ viel Inhalt sondern eher um mittels Link die Aufmerksamkeit der Fans sowie Follower auf einen Artikel wie diesen zu ziehen. Im Kundencenter selber wär natürlich eine Möglichkeit, jedoch unter Ausschluss der "Öffentlichkeit"...
Ursprünglich angedacht war ein Blog auf Basis von Wordpress, aufgrund des zusätzlichen Control Panels jedoch eher eine suboptimale Lösung. Die Umsetzung erfolgte letzlich mit der Einführung unseres Forums auf Basis von WoltLab in Form eines Plugins. Auf Dauer auch keine zufriedenstellende Lösung, die Artikelvorschau war mit 2 Zeilen sehr "mager", und das Forum selber wird von einem eher geringen Anteil der Kunden überhaupt genutzt. Was vermutlich daran liegt das die meisten Kunden lieber unseren Live Support in Anspruch nehmen da Sie dort in der Regel auch prompt eine Antwort erhalten. Es darf aber auch gerne das Forum für umfangreiche Fragen genutzt werden.
Der Release des Blog Moduls für das TekCMS kommt demnach also sehr gelegen, optimale Integration in unsere Webseite, suchmaschinenoptimierte Links sowie Administration via TekBASE Backend. So ideal das wir einen zweiten Anlauf was das Bloggen betrifft nehmen und das WoltLab Blog Plugin zukünftig weichen muss. Ob ein Import der alten Artikel stattfinden wird ist noch fraglich, lassen wir uns überaschen.
Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit unseren Blog als Feed zu abonnieren, Link folgt in Kürze. Aktuell arbeiten wir an einer Möglichkeit sämtliche News (Forum, Blog, News?, Twitter & Facebook) in einem Feed zu vereinen, wir halten euch auf dem laufenden!